Am 7. Februar 2020 ist es wieder soweit - wir gehen auf die Furka zum Schlittelplausch (Verschiebedatum 6. März)

 

Wir treffen uns um 17.00 auf dem hintersten Parkplatz in Realp. 

Der Aufstieg dauert gut 2 Stunden, dann kehren wir im Hotel Tiefenbach ein um gemeinsam zu Abend zu essen. Hinterher mieten wir die Rodel beim Hotelier und schlitteln alle gemeinsam wieder nach Realp

Die Hunde sind selbstverständlich dabei und dürfen frei mitlaufen. Nur im Restaurant besteht Leinenpflicht.

Damit sich das Hotelpersonal vorbereiten kann bitten wir um Anmeldung, entweder bei Brigitta Hofmann oder Sandra Schneider.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer - ist doch der Schlittelplausch bei vielen Hündelern fest im Programm reserviert. Wer kommt mit?

Schlitteln in Realp

 

Treffpunkt war der hinterste Parkplatz in Realp und alle trafen pünktlich ein. So konnten wir noch bei Tageslicht losmarschieren. Der Schnee war zum Laufen perfekt und kalt genug damit die Hunde nicht viele Knollen an den Füssen bekamen. 

Da die einen etwas schneller unterwegs waren als die anderen und man zwischendurch stehen blieb um die Landschaft zu bewundern oder Bilder zu schiessen setzten sich die Plaudergrüppchen immer wieder anders zusammen. So bekam jeder die Gelegenheit mit jedem einmal zu plaudern. 

Zu Beginn waren die Hunde sehr aufgeregt und liefen durcheinander bis sich alle einmal ausgiebig beschnuppert hatten. Einer der Rüden wollte sein Macho-Gehabe einfach nicht unterdrücken und so musste er einige Zeit an die Leine. Aber sonst verlief der Aufstieg sehr friedlich und wir kamen rasch vorwärts. 

Ab der Hälfte des Weges fiel immer wieder etwas Schnee und wir bangten um das herrliche Mondlicht auf das wir so gespannt waren. Nach gut 2 Stunden erreichten wir das Hotel Tiefenbach, wo uns ein bereits gedeckter Tisch und hervorragend instruiertes Personal erwartete. 

Innert kürzester Zeit wurde uns das Nachtessen serviert und somit blieb noch genug Zeit für das feine "Hauskafi", welches nie fehlen darf. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei dem Team vom Hotel Tiefenbach bedanken welches uns immer mit offenen Armen empfängt, ganz toll verpflegt und darauf achtet dass wir genug Rodel zum Runtersausen bekommen! So viele Hunde und ihre Führer im Gastraum unter zu bringen ist nicht selbstverständlich und wir wissen das sehr zu schätzen!

Nachdem alle verpflegt waren machten wir uns auf den Rückweg, nahmen die Rodel in Empfang und sausten gen Realp. Huuiii... die Hunde konnten kaum Schritt halten so schnell fuhren wir talwärts. Zu unserem Glück hatte das Wetter aufgeklart und der Mond tauchte die Landschaft in ein silbriges Licht. Er schien so hell dass wir nicht einmal die Stirnlampen brauchten. Es war einfach wunderschön!!!

In Realp warteten wir bis alle heil unten waren und machten uns gemeinsam auf den Weg zu den Autos. Müde, aber sehr zufrieden fuhren wir nach Hause mit der Überzeugung, dass wir auch im nächsten Jahr wieder zum Schlitteln nach Realp gehen.

Auf dem Parkplatz fanden die ersten Begrüssungen statt und jeder kontrollierte noch ob alles eingepackt war - dann gings los.....

Während dem Aufstieg wurde viel gelacht und geplaudert. So merkte man von den Höhenmetern nicht viel

Bei so vielen gluschtigen Menu's ist es noch schwierig das Passende zu finden. Und wer gar nicht mehr weiter wusste fragte das Personal

Auch die nicht ganz Kleinen wurden auf dem Schoss ertappt. Bei diesem Blick schmilzt doch jedes Herz dahin 

Die ganz Kleinen durften sogar auf dem Schoss sitzen - so konnten sie alles ganz genau beobachten

Das Essen liess nicht lange auf sich warten und wurde mit grossem Genuss verspeist

und nach dem Essen blieb viel Zeit um mit den Hunden zu schmusen, sich die neusten Bilder zu zeigen oder lustige Episoden zu erzählen 

Unsere andere Praktikantin Rebecca und ihr Freund Franco trafen etwas später ein. Sofort wurden sie genauso herzlich empfangen und mit Dessert und Getränken versorgt

Tag der offenen Tür

 

Ein bisschen nervös war wohl jeder der Hundeführer, welcher etwas vorführen durfte. Und da der Hund grundsätzlich sehr feinfühlig ist spürten das die Vierbeiner sicherlich. Aber alle arbeiteten toll mit, dadurch konnte sehr gut gezeigt werden was wir so alles trainieren in einigen unserer Kursen.

Viele Interessierte aus Uri und den Nachbarkantonen haben sich die Zeit genommen um unser Hundezentrum kennen zu lernen. Dank vielen Freunden und Bekannten hatten wir genug Leute die sich für die Festwirtschaft verantwortlich zeigten. Alles klappte reibungslos - abgesehen von der kurzen Panne als die Musik für's Dogdance nicht so wollte wie wir. Aber auch dieses Problem wurde in kürzester Zeit gelöst.

Wir möchten uns bei allen recht herzlich bedanken, welche uns tatkräftig unterstützt haben. Ohne die fleissigen Helfer wäre so ein Anlass gar nicht möglich.

Kurz nach dem Mittag treffen die ersten Besucher ein. Die Hunde bekamen natürlich eine Spezial-Begrüssung

Die Tische mit der  Präsentation vom Trailen und der Tiergestützten Aktivität wurden rege besucht

Hier ein paar Schnapschüsse von den vierbeinigen Besuchern oder Teilnehmern

keiner zu klein um dabei zu sein

Dann starteten wir mit den den Vorführungen.

Zu Beginn zeigte das Team von Sandra Schneider ihr Können im Dogdance...

....hinterher wurden die Zuschauer nach draussen gebeten wo schon die Longierer mit ihren treuen Vierbeinern bereit standen um am Kreis ihre Arbeit vorzustellen.

Die Vorführungen der Plauschgruppen war sehr vielseitig, zeigten aber sehr gut in wie vielen verschiedenen Bereichen trainiert wird.

Die Pläuschler zeigten eine eindrückliche Kreisarbeit. Die Hunde wurden aus der Bewegung abgelegt und sie hatten zu warten bis die Hundeführer sie wieder abholten.

Dann wurden die Hunde in die Mitte des Kreises geführt. Dort wurden sie abgesetzt, die Hundeführer gingen ohne Hund aus dem Kreis und dann wurden alle Hunde gleichzeitig abgerufen.

Im Revier wurde Rocky hin und her geschickt und zeigte die gefundene Person mit bellen an

Angie Burri zeigte mit Ace wie man mit einem Hund Pilze suchen und finden kann. In einer etwas anderer Form nennt sich so eine Suche "Schasu" (Schatzusuche), eine Disziplin welche die SKG (Schweiz. Kynologische Gesellschaft) ins Leben gerufen hat.

zum Schluss demonstrierte Katalin Picket mit Mona einen kleinen Agilityparcours und das Apportieren über ein Hindernis

das alles wurde von Brigitta Hofmann moderiert und erklärt

Beim Rally-Dogdance geht der Hundeführer mit seinem Hund von Schild zu Schild und absolviert die darauf angezeigten Übungen. Ähnlich dem Rally-Obedience

Hier zeigt Flory eine Trick-Übung mit den Pfoten

Nach den Vorführungen nutzten die Besucher die Möglichkeit zum selber aussprobieren

Die Festwirtschaft wurde rege genutzt und viele stärkten sich gerne mit einer Wurst vom Grill, einem Sandwich oder einem Stück Kuchen

Der Tag war für uns vom Hundezentrum Teamwork ein voller Erfolg. Dank den vielen Helfern, dem tollen Wetter und den treuen Vierbeinern konnten wir unser vielfältiges Angebot hervorragend präsentieren.

 

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Mitwirkenden von Herzen bedanken

Klausabend mit der Hundeschule

 

Auch diesen Anlass führen wir seit mehreren Jahren durch. Mittlerweile treffen wir uns an einer Feuerstelle mit heissem Punch und einem warmen Imbiss.

 

Mit diesem Abend lassen wir das vergangene Jahr ausklingen und geniessen das gemütliche Beisammensein während die Hunde auf der Wiese herumtollen.

Aus organisatorischen Gründen sind wir froh wenn sich die Teilnehmer vorgängig anmelden.

2016

Bei den Vorbereitungen war es noch einigermassen hell, aber als wir losmarschierten in Erstfeld dunkelte es schon ein. Trotz ungemütlicher Kälte hatten sich einige Teilnehmer unserer Hundeschule für den Klausabend angemeldet. Und so wanderte ein schönes Trüppchen Richtung Hinterwyler. Die Hunde konnten so die erste Energie loswerden und waren dann bei der Feuerstelle deutlich entspannter. 

Im unteren Teil des Hinterwylers konnte ein kleiner Suchparcours absolviert werden - ein Angebot das alle annahmen da die Übung aus der Plauschgruppe bereits bekannt war. 

Danach versammelten wir uns um die beiden Feuerstellen wo bereits heisser Punsch und eine schmackhafte Gemüsesuppe inkl. Wienerli  auf uns wartete. Der Küchenchef Reto und sein fleissiger Unterstützer Dani hatten alles wunderschön hergerichtet und beleuchtet. Wir mussten nur noch Suppe fassen und Platz nehmen. Es wurde viel gelacht und erzählt - fast jeder wusste von Streichen seines Hundes zu berichten. 

Leider sank die Temperatur im Laufe das Abends deutlich unter Null und so brachen wir nach rund zwei Stunden zusammen sitzen gesättigt und müde auf. 

Nun geniessen wir die Festtage und freuen uns darauf, im neuen Jahr mit neuem Elan mit den Hunden zu trainieren.

Mit Dämmerlicht gingen die Vorbereitungen über die Bühne

Der Spaziergang Richtung Hinterwyler fand bereits im Dunklen statt - mit hervorragend beleuchteten Hunden und deren Führern

Das Küchenteam hat volle Arbeit geleistet. Sowohl beim Kochen wie auch bei der Vorbereitung für eine gemütliche Atmosphäre

Alles bereit zum "Punsch fassen"!?

Zur Sicherheit der Suppenteller blieben die meisten Hunde an der Leine bei den Besitzern. 

Ob die Schosshündin wohl weiss dass sie ein  "Kampfhund" ist? Vermutlich kämpft sie höchstens gegen Vorurteile! 

Wie auch immer - am Klausabend war Schmusen angesagt. Am Boden gabs eben einen kalten Hintern

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