Die Mondscheinfahrt war Programm ;-)

 

Ein bisschen hatten wir schon gebangt ob wir wohl bis zum Hotel Tiefenbach kommen. Ein paar Tage vorher hats noch geschneit und gestürmt und Madleine Tresch vom Hotel konnte uns erst im letzten Augenblick grünes Licht geben für den Aufstieg. 

Dafür wurden wir dann mit wunderschönem Wetter, einem unglaublichen Panorama inklusive Fast-Vollmond und aufgestellten Hundehaltern belohnt. Auch die Vierbeiner tanzten nicht aus der Reihe sondern waren enorm folgsam und brav. 

Unterwegs war sogar Zeit für ein Fotoshooting mit Andrea - ein paar der Bilder sind echt gelungen. Nach rund 2 Stunden kamen wir etwas müde und sehr hungrig im Hotel an, wo wir schon erwartet und sofort mit Getränken versorgt wurden. 

Das feine Abendessen, welches später folgte wurde mit Genuss verspeist, das obligate Hauskafi durfte so wenig fehlen wie das Dessert!

Später fassten wir die Schlitten, versammelten uns für ein Gruppenfoto und machten uns auf den Weg Richtung Tal. Der Mond schien so hell dass wir nicht einmal die Stirnlampen brauchten. Leider gelangen uns fast keine Nachtbilder, was aber dem Vergnügen keinen Abbruch tat. 

Die Abfahrt dauerte ca. 30 Min, die Hunde durften frei neben dem Schlitten herlaufen - was sie auch freudig taten. 

So gelangte das gutgelaunte Trüppchen unfallfrei nach Realp, wo wir uns müde, aber sehr zufrieden auf den Heimweg machten. 

 

Furka, wir kommen nächstes Jahr bestimmt wieder zum Schlitteln

Tag der offenen Tür

 

Ein bisschen nervös war wohl jeder der Hundeführer, welcher etwas vorführen durfte. Und da der Hund grundsätzlich sehr feinfühlig ist spürten das die Vierbeiner sicherlich. Aber alle arbeiteten toll mit, dadurch konnte sehr gut gezeigt werden was wir so alles trainieren in einigen unserer Kursen.

Viele Interessierte aus Uri und den Nachbarkantonen haben sich die Zeit genommen um unser Hundezentrum kennen zu lernen. Dank vielen Freunden und Bekannten hatten wir genug Leute die sich für die Festwirtschaft verantwortlich zeigten. Alles klappte reibungslos - abgesehen von der kurzen Panne als die Musik für's Dogdance nicht so wollte wie wir. Aber auch dieses Problem wurde in kürzester Zeit gelöst.

Wir möchten uns bei allen recht herzlich bedanken, welche uns tatkräftig unterstützt haben. Ohne die fleissigen Helfer wäre so ein Anlass gar nicht möglich.

Kurz nach dem Mittag treffen die ersten Besucher ein. Die Hunde bekamen natürlich eine Spezial-Begrüssung

Die Tische mit der  Präsentation vom Trailen und der Tiergestützten Aktivität wurden rege besucht

Hier ein paar Schnapschüsse von den vierbeinigen Besuchern oder Teilnehmern

keiner zu klein um dabei zu sein

Dann starteten wir mit den den Vorführungen.

Zu Beginn zeigte das Team von Sandra Schneider ihr Können im Dogdance...

....hinterher wurden die Zuschauer nach draussen gebeten wo schon die Longierer mit ihren treuen Vierbeinern bereit standen um am Kreis ihre Arbeit vorzustellen.

Die Vorführungen der Plauschgruppen war sehr vielseitig, zeigten aber sehr gut in wie vielen verschiedenen Bereichen trainiert wird.

Die Pläuschler zeigten eine eindrückliche Kreisarbeit. Die Hunde wurden aus der Bewegung abgelegt und sie hatten zu warten bis die Hundeführer sie wieder abholten.

Dann wurden die Hunde in die Mitte des Kreises geführt. Dort wurden sie abgesetzt, die Hundeführer gingen ohne Hund aus dem Kreis und dann wurden alle Hunde gleichzeitig abgerufen.

Im Revier wurde Rocky hin und her geschickt und zeigte die gefundene Person mit bellen an

Angie Burri zeigte mit Ace wie man mit einem Hund Pilze suchen und finden kann. In einer etwas anderer Form nennt sich so eine Suche "Schasu" (Schatzusuche), eine Disziplin welche die SKG (Schweiz. Kynologische Gesellschaft) ins Leben gerufen hat.

zum Schluss demonstrierte Katalin Picket mit Mona einen kleinen Agilityparcours und das Apportieren über ein Hindernis

das alles wurde von Brigitta Hofmann moderiert und erklärt

Beim Rally-Dogdance geht der Hundeführer mit seinem Hund von Schild zu Schild und absolviert die darauf angezeigten Übungen. Ähnlich dem Rally-Obedience

Hier zeigt Flory eine Trick-Übung mit den Pfoten

Nach den Vorführungen nutzten die Besucher die Möglichkeit zum selber aussprobieren

Die Festwirtschaft wurde rege genutzt und viele stärkten sich gerne mit einer Wurst vom Grill, einem Sandwich oder einem Stück Kuchen

Der Tag war für uns vom Hundezentrum Teamwork ein voller Erfolg. Dank den vielen Helfern, dem tollen Wetter und den treuen Vierbeinern konnten wir unser vielfältiges Angebot hervorragend präsentieren.

 

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Mitwirkenden von Herzen bedanken

Klausabend mit der Hundeschule

 

Auch diesen Anlass führen wir seit mehreren Jahren durch. Mittlerweile treffen wir uns an einer Feuerstelle mit heissem Punch und einem warmen Imbiss.

 

Mit diesem Abend lassen wir das vergangene Jahr ausklingen und geniessen das gemütliche Beisammensein während die Hunde auf der Wiese herumtollen.

Aus organisatorischen Gründen sind wir froh wenn sich die Teilnehmer vorgängig anmelden.

2016

Bei den Vorbereitungen war es noch einigermassen hell, aber als wir losmarschierten in Erstfeld dunkelte es schon ein. Trotz ungemütlicher Kälte hatten sich einige Teilnehmer unserer Hundeschule für den Klausabend angemeldet. Und so wanderte ein schönes Trüppchen Richtung Hinterwyler. Die Hunde konnten so die erste Energie loswerden und waren dann bei der Feuerstelle deutlich entspannter. 

Im unteren Teil des Hinterwylers konnte ein kleiner Suchparcours absolviert werden - ein Angebot das alle annahmen da die Übung aus der Plauschgruppe bereits bekannt war. 

Danach versammelten wir uns um die beiden Feuerstellen wo bereits heisser Punsch und eine schmackhafte Gemüsesuppe inkl. Wienerli  auf uns wartete. Der Küchenchef Reto und sein fleissiger Unterstützer Dani hatten alles wunderschön hergerichtet und beleuchtet. Wir mussten nur noch Suppe fassen und Platz nehmen. Es wurde viel gelacht und erzählt - fast jeder wusste von Streichen seines Hundes zu berichten. 

Leider sank die Temperatur im Laufe das Abends deutlich unter Null und so brachen wir nach rund zwei Stunden zusammen sitzen gesättigt und müde auf. 

Nun geniessen wir die Festtage und freuen uns darauf, im neuen Jahr mit neuem Elan mit den Hunden zu trainieren.

Mit Dämmerlicht gingen die Vorbereitungen über die Bühne

Der Spaziergang Richtung Hinterwyler fand bereits im Dunklen statt - mit hervorragend beleuchteten Hunden und deren Führern

Das Küchenteam hat volle Arbeit geleistet. Sowohl beim Kochen wie auch bei der Vorbereitung für eine gemütliche Atmosphäre

Alles bereit zum "Punsch fassen"!?

Zur Sicherheit der Suppenteller blieben die meisten Hunde an der Leine bei den Besitzern. 

Ob die Schosshündin wohl weiss dass sie ein  "Kampfhund" ist? Vermutlich kämpft sie höchstens gegen Vorurteile! 

Wie auch immer - am Klausabend war Schmusen angesagt. Am Boden gabs eben einen kalten Hintern

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